Wir schaffen etwas Neues.
Im Verhalten auffällig zu sein, ist kein Wesenszug. Die „normale“ Mehrheit grenzt das Unbekannte und Auffällige aus. Jede Diagnose und jede Therapie schreiben auf ihre Weise die Störung fest. Im Kopf des Kindes ist das Anderssein fest verankert. Dass es Hilfe braucht. Bei uns soll es diese Besonderheit nicht spüren. Auf der Jägerburg ist die Normalität für jeden erreichbar. Uns fällt auch das Unauffällige Ihres Kindes auf. Wir fördern es. Und zeigen es Ihnen.
Dazu haben wir ein eigenes Programm entwickelt. Ausgangspunkt und Ziel sind einfach: Freude am Leben in der Gemeinschaft. Ihr Kind soll Spaß daran haben, bei uns zu sein. Und Sie sollen sich über jeden Tag zusammen mit Ihrem Kind freuen.
Die Jägerburg verbindet
ärztliche, psychologische, pädagogische und therapeutische Inhalte zu einer geschlossenen Einheit. Die Kombination aus Ferienfreizeit mit Diagnostik und gezielten Interventionen lässt Lernen und Spiel miteinander verschmelzen. Elterntraining und Nachsorge in wohnortnahen betreuten Familiengruppen gewährleisten die Vertiefung der neuen Erfahrungen im Alltag.
Unser Angebot umfasst fünf Säulen:
Im Konzept der Jägerburg sind diese fünf Säulen zu einer Einheit verschmolzen.
Wir nehmen Ihnen und Ihrem Kind die Unsicherheit angesichts vieler Ansprechpartner. Normalität und Störung werden auf der Jägerburg nicht auseinander gerissen. Diagnose und Therapie erfolgen im Alltag des Freizeitlagers, nicht als Gang in eine fremde Praxisumgebung. Regeln und Konsequenzen sind hier kein aufgesetztes Programm, sondern ein spielerisch erlebbarer Vorteil in der Gemeinschaft. Und das Erlernte kann in der Sicherheit dieser Gemeinschaft sogleich erprobt werden.